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Bagger gegen PKW - BRK und Feuerwehr übten
Veröffentlicht am 09. Mai 2012"Verkehrsunfall - 1 Person eingeklemmt" so lautete das Einsatzstichwort am 03. Mai 2012 bei einer gemeinsamen Übung mit dem BRK Forchheim. Folgendes Szenario bot sich Feuerwehr und Rettungsdienst an der Einsatzstelle: Ein PKW war im Pilatusring frontal mit einem Radlader zusammengestoßen. Der Fahrer des Kleinwagens wurde bei dem Aufprall massiv eingeklemmt und konnte sich nicht mehr selbständig befreien. Aufgrund der starken Deformierung des PKW gestaltete sich die Rettung des Verletzen sehr schwierig. Die erste Aufgabe der Feuerwehr war es die Unfallfahrzeuge zu sichern und den Rettungssanitätern eine Zugangsöffnung zum Patienten zu schaffen.
Art und Schwere der Verletzungen bestimmen bei solchen Unfällen meist auf welche Weise der Verletzte aus seiner Lage befreit wird. Hand in Hand müssen Feuerwehr und Mediziner dann zusammen arbeiten, um die Rettung möglichst schonend und patientengerecht durchführen zu können. Die Feuerwehr ist dabei für die technische Rettung mittels Spreizer und Schneidgerät zuständig, während das Rettungsdienstpersonal die Vitalfunktionen und den Zustand des Verletzten überwacht.
Auf Weisung des Notarztes wurde nun Schritt für Schritt das Dach des Autos entfernt, um den Verletzten nach hinten über die Schaufeltrage aus dem Fahrzeug befreien zu können.
Ziel der Übung war es, die Kommunikation während der Tätigkeiten zu trainieren, damit beide Hilfsorganisationen im Ernstfall noch besser zusammenarbeiten können. Bei der anschließenden Nachbesprechung zeigten sich sowohl Stefan Pechtl (Wachleiter des BRK Forchheim), als auch Jochen Scholz (Ausbilder FF Hausen) zufrieden mit dem Ablauf der Übung und versprachen, dass man sich in Zukunft bestimmt noch öfters zu gemeinsamen Ausbildungen treffen wird.
Art und Schwere der Verletzungen bestimmen bei solchen Unfällen meist auf welche Weise der Verletzte aus seiner Lage befreit wird. Hand in Hand müssen Feuerwehr und Mediziner dann zusammen arbeiten, um die Rettung möglichst schonend und patientengerecht durchführen zu können. Die Feuerwehr ist dabei für die technische Rettung mittels Spreizer und Schneidgerät zuständig, während das Rettungsdienstpersonal die Vitalfunktionen und den Zustand des Verletzten überwacht.
Auf Weisung des Notarztes wurde nun Schritt für Schritt das Dach des Autos entfernt, um den Verletzten nach hinten über die Schaufeltrage aus dem Fahrzeug befreien zu können.
Ziel der Übung war es, die Kommunikation während der Tätigkeiten zu trainieren, damit beide Hilfsorganisationen im Ernstfall noch besser zusammenarbeiten können. Bei der anschließenden Nachbesprechung zeigten sich sowohl Stefan Pechtl (Wachleiter des BRK Forchheim), als auch Jochen Scholz (Ausbilder FF Hausen) zufrieden mit dem Ablauf der Übung und versprachen, dass man sich in Zukunft bestimmt noch öfters zu gemeinsamen Ausbildungen treffen wird.
