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Wasserwerfer
Veröffentlicht am 17. Juli 2010
Rudi Brehm entwickelt einen portablen Wasserwerfer für die Feuerwehr Hausen:
Am 26. April konnte ein Prototyp des neuen Gerätes zur Wasserabgabe erstmals den Maschinisten und Gruppenführern bei einer gemeinsamen Übungen präsentiert und ausprobiert werden. Die Erkenntnisse aus dieser Übung wurden in den nun fertiggestellten Wasserwerfer, der jetzt auf dem Dach des großen Löschfahrzeugs LF16/12 untergebracht ist, eingearbeitet.
Dem Projekt sind lange Planungen vorausgegangen bis sich der Ehrenkommandant und Maschinenbauer an die Umsetzung machte. Mit etwa 1000 Liter/Minute und einer Reichweite von ca. 45 Metern eignet sich der Wasserwerfer hervorragend beim Einsatz gegen größere Brände und oder im Gefahrenbereich. Der große Vorteil ist, dass das Gerät von nur einer Person und ohne großen Kraftaufwand bedient werden kann. Nach dem Ausriechten des Strahlrohrs kann dessen Orientierung arretiert werden, sodass das Gerät selbstständig das Wasser zum Brandherd abgibt. Kommandant Siegfried Iglhaut freut sich über dieses Engagement und bedankte sich bei Rudi Brehm, denn er weiß, dass eine solche Anschaffung für die Gemeinde, angesichts der Haushaltslage, nicht zu stemmen gewesen wäre.
Am 26. April konnte ein Prototyp des neuen Gerätes zur Wasserabgabe erstmals den Maschinisten und Gruppenführern bei einer gemeinsamen Übungen präsentiert und ausprobiert werden. Die Erkenntnisse aus dieser Übung wurden in den nun fertiggestellten Wasserwerfer, der jetzt auf dem Dach des großen Löschfahrzeugs LF16/12 untergebracht ist, eingearbeitet.
Dem Projekt sind lange Planungen vorausgegangen bis sich der Ehrenkommandant und Maschinenbauer an die Umsetzung machte. Mit etwa 1000 Liter/Minute und einer Reichweite von ca. 45 Metern eignet sich der Wasserwerfer hervorragend beim Einsatz gegen größere Brände und oder im Gefahrenbereich. Der große Vorteil ist, dass das Gerät von nur einer Person und ohne großen Kraftaufwand bedient werden kann. Nach dem Ausriechten des Strahlrohrs kann dessen Orientierung arretiert werden, sodass das Gerät selbstständig das Wasser zum Brandherd abgibt. Kommandant Siegfried Iglhaut freut sich über dieses Engagement und bedankte sich bei Rudi Brehm, denn er weiß, dass eine solche Anschaffung für die Gemeinde, angesichts der Haushaltslage, nicht zu stemmen gewesen wäre.