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Besuch bei der Feuerwehr Erlangen
Veröffentlicht am 06. Dezember 2013Wie kann ich Feuerwehrmann werden? Was machen die Berufsfeuerwehrleute wenn kein Einsatz ist? Wie schaut eine echte Feuerwache von innen aus? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Roland Zeilinger unserer Jugendgruppe bei einem Besuch in der Feuerwache Erlangen.
Der Feuerwehrbeamte begrüßte die gespannten Jugendlichen zunächst in der Einsatzzentrale der Wache, um ihnen zu erklären welche Fäden hier zusammenlaufen und wofür die vielen Knöpfe am Pult gebraucht werden.
Beim anschließenden Rundgang durch das Gebäude bekamen die Hausener Nachwuchskräfte einen Einblick in den Tagesablauf eines Berufsfeuerwehrmannes. Nach der Inspektion der Ruhe- und Aufenthaltsräume der hauptamtlichen Kräfte schaute sich die Gruppe auch noch bei den ehrenamtlichen Kollegen um, die ebenfalls auf dem großen Gelände untergebracht sind.
Durch die Schlauchpflegeanlage und die Werkstätten führte schließlich der Weg in die "heiligen Fahrzeughallen". Dort staunten die Jugendlichen über die zahlreichen Sonderfahrzeuge und deren umfangreiche Beladung.
Als Highlight durften die zukünftigen Brandschützer abschließend durch die hauseigene Atemschutzübungsstrecke krabbeln, in der jeder Erlangener Atemschutzgeräteträger einmal jährlich seine Tauglichkeit unter Beweis stellen muss.
Jugendleiter Timo Sokol dankte Roland Zeilinger im Namen der Feuerwehr Hausen nicht nur für die anschauliche Führung, sondern auch für seine außerordentliche Unterstützung der FF Hausen in den vergangenen Jahren.
Der Feuerwehrbeamte begrüßte die gespannten Jugendlichen zunächst in der Einsatzzentrale der Wache, um ihnen zu erklären welche Fäden hier zusammenlaufen und wofür die vielen Knöpfe am Pult gebraucht werden.
Beim anschließenden Rundgang durch das Gebäude bekamen die Hausener Nachwuchskräfte einen Einblick in den Tagesablauf eines Berufsfeuerwehrmannes. Nach der Inspektion der Ruhe- und Aufenthaltsräume der hauptamtlichen Kräfte schaute sich die Gruppe auch noch bei den ehrenamtlichen Kollegen um, die ebenfalls auf dem großen Gelände untergebracht sind.
Durch die Schlauchpflegeanlage und die Werkstätten führte schließlich der Weg in die "heiligen Fahrzeughallen". Dort staunten die Jugendlichen über die zahlreichen Sonderfahrzeuge und deren umfangreiche Beladung.
Als Highlight durften die zukünftigen Brandschützer abschließend durch die hauseigene Atemschutzübungsstrecke krabbeln, in der jeder Erlangener Atemschutzgeräteträger einmal jährlich seine Tauglichkeit unter Beweis stellen muss.
Jugendleiter Timo Sokol dankte Roland Zeilinger im Namen der Feuerwehr Hausen nicht nur für die anschauliche Führung, sondern auch für seine außerordentliche Unterstützung der FF Hausen in den vergangenen Jahren.
