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JHV 2009
Veröffentlicht am 06. März 2009
Traditionell hielt die Feuerwehr Hausen am Faschingssonntag ihren Feuerwehrjahrtag ab. Pfarrer Michael Kramer zelebrierte in der Hausner Kirche einen Gottesdienst für alle lebenden und verstorbenen Mitglieder der Feuerwehr.
Mit Unterstützung der Heroldsbacher Blasmusik marschierten die Feuerwehrler von der Kirche zur Sportgaststätte, wo die 140. Jahreshauptversammlung mit Dienstversammlung abgehalten wurde.
Mit Begrüßung und Totengedenken des 2. Vorsitzenden Franz-Josef Ismaier, stellvertretend für 1. Vorsitzenden Robert Ismaier, wurde die Versammlung eröffnet. Er begrüßte alle Ehrenmitglieder, Bürgermeister Franz Renker, KBI Schmitt Johannes, FF Hausen bei Schonungen, FF Wimmelbach sowie alle geladenen Gäste. In seinem Bericht ging er auf die Aktivitäten und Veranstaltungen des letzten Jahres ein. Da die Feuerwehr in ihrem 140-jährigen Jubiläumsjahr ist, wird am 16. und 17 Mai diesen Jahres ein Wochenende lang gefeiert. Am Samstag findet ein Openair-Konzert der Band „Standing-Oviation“ und am Sonntag ein Festgottesdienst mit anschließenden Ehrungen und Schauübungen am Feuerwehrgerätehaus statt.
Schriftführer Otto Müller ließ die Niederschrift der letzten Sitzung Revue passieren. Kassier Herbert Kemeth präsentierte der Versammlung die finanzielle Situation des Feuerwehrvereins. Die Kassenprüfer Richard Wagner und Otto Zenk zollten dem Kassier mit seiner einwandfreien Arbeit ein Lob. Bei der Wahl der Kassenprüfer wurde Richard Wagner wiedergewählt, neu hinzu kam Helmut Vollmann, der Otto Zenk nach langjähriger Aufgabe ablöste.
Die Dienstversammlung begann der Bürgermeister, wobei er unter anderem die gute Zusammenarbeit hervor hob. Kommandant Siegfried Iglhaut blickte auf ein Ereignisreiches Jahr zurück. Neben den angesetzten Übungen, dem Großbrand bei Bienia, bei dem viele Ausrüstungsgegenstände zerstört, aber rasch durch die Gemeinde ersetzt wurden, gab es 41 Einsätze (1.507 Einsatzstunden), darunter 12 Brandeinsätze, 23 Technische Hilfeleistungen und 6 Sicherheitswachen von den Aktiven zu bewältigen. Außerdem stellte der Kommandant fest, dass 2008 mit 60 aktiven Feuerwehr- und 23 Jugendfeuerwehrleuten zurzeit noch kein Notstand an Personal zu verzeichnen ist. Des Weiteren sollen in nächster Zeit für alle 27 Atemschutzgeräteträger Überhosen angeschafft werden. Über das Modell wird man sich in nächster Zeit entscheiden.
Leider wird das Thema Gerätehaus immer noch sehr zögerlich von Seiten der Gemeinde behandelt. Man versucht baldmöglichst einen Termin an der Regierung zu bekommen.
Hoher Ausbildungsstand
Das letzte Jahr nutzen wieder viele Einsatzkräfte, um sich bei Lehrgängen auf Kreisebene oder in Feuerwehrschulen weiterzubilden. Fünf Aktive besuchten einen Atemschutzlehrgang, drei den Truppführerlehrgang, drei Mann den CSA-Lehrgang, zwei Mann den Wärmebildkamera-Lehrgang und sieben Aktive den Funklehrgang. Des Weiteren wurde der Lehrgang Gruppenführer und Zugführer an der Feuerwehrschule in Würzburg besucht.
Mit Daniel Steger, Markus Wagner, Felix Kemeth, Thomas Klein, Timo Sokol, Ismaier Michael, Marco Weichert, Stefan Messingschlager und Niko Roie wurden neun ehemalige Jugendfeuerwehranwärter zu Feuerwehrmännern befördert. Andreas Drummer, Tobias Ismaier und Bernd Nützl wurden zu Oberfeuerwehrmännern ernannt, sowie Michael Stark und Daniel Ismaier zu Hauptfeuerwehrmänner. Ferdinand Kemeth und Johannes Stadter wurden Löschmeister, Michael Welker Oberlöschmeister, sowie Thomas Brehm zum Brandmeister ernannt.
Jugendfeuerwehr wächst und wächst
Auch Jugendwart Bernd Müller blickte auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück. Mit vier weiblichen und 19 männlichen Mitgliedern ist die Jugendfeuerwehr so groß wie noch nie. Im März veranstaltete man zum dritten Mal in Folge ein Jugendfußballturnier mit mehreren Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis. Im Mai nahm man mit vier Gruppen, je vier Mann, an der Jugendfeuerwehrolympiade teil und holte dort den Joker-Pokal. Im Juli legten neun Mitglieder die Bayerische Jugendleistungsspange ab. Dem Wissenstest 2008 unterzogen sich im November wiederum 16 Mitglieder.
In seinem Grußwort sprach KBI Johannes Schmitt den Aktiven einen guten Ausbildungsstand zu. Als überörtliche Themen nannte er den Umzug der Integrierten Leitstelle nach Bamberg, die Planung der Atemschutzstrecke in Ebermannstadt sowie den Rauchvorhang, welchen die Wehren nach und nach bekommen.
Mit Unterstützung der Heroldsbacher Blasmusik marschierten die Feuerwehrler von der Kirche zur Sportgaststätte, wo die 140. Jahreshauptversammlung mit Dienstversammlung abgehalten wurde.
Mit Begrüßung und Totengedenken des 2. Vorsitzenden Franz-Josef Ismaier, stellvertretend für 1. Vorsitzenden Robert Ismaier, wurde die Versammlung eröffnet. Er begrüßte alle Ehrenmitglieder, Bürgermeister Franz Renker, KBI Schmitt Johannes, FF Hausen bei Schonungen, FF Wimmelbach sowie alle geladenen Gäste. In seinem Bericht ging er auf die Aktivitäten und Veranstaltungen des letzten Jahres ein. Da die Feuerwehr in ihrem 140-jährigen Jubiläumsjahr ist, wird am 16. und 17 Mai diesen Jahres ein Wochenende lang gefeiert. Am Samstag findet ein Openair-Konzert der Band „Standing-Oviation“ und am Sonntag ein Festgottesdienst mit anschließenden Ehrungen und Schauübungen am Feuerwehrgerätehaus statt.
Schriftführer Otto Müller ließ die Niederschrift der letzten Sitzung Revue passieren. Kassier Herbert Kemeth präsentierte der Versammlung die finanzielle Situation des Feuerwehrvereins. Die Kassenprüfer Richard Wagner und Otto Zenk zollten dem Kassier mit seiner einwandfreien Arbeit ein Lob. Bei der Wahl der Kassenprüfer wurde Richard Wagner wiedergewählt, neu hinzu kam Helmut Vollmann, der Otto Zenk nach langjähriger Aufgabe ablöste.
Die Dienstversammlung begann der Bürgermeister, wobei er unter anderem die gute Zusammenarbeit hervor hob. Kommandant Siegfried Iglhaut blickte auf ein Ereignisreiches Jahr zurück. Neben den angesetzten Übungen, dem Großbrand bei Bienia, bei dem viele Ausrüstungsgegenstände zerstört, aber rasch durch die Gemeinde ersetzt wurden, gab es 41 Einsätze (1.507 Einsatzstunden), darunter 12 Brandeinsätze, 23 Technische Hilfeleistungen und 6 Sicherheitswachen von den Aktiven zu bewältigen. Außerdem stellte der Kommandant fest, dass 2008 mit 60 aktiven Feuerwehr- und 23 Jugendfeuerwehrleuten zurzeit noch kein Notstand an Personal zu verzeichnen ist. Des Weiteren sollen in nächster Zeit für alle 27 Atemschutzgeräteträger Überhosen angeschafft werden. Über das Modell wird man sich in nächster Zeit entscheiden.
Leider wird das Thema Gerätehaus immer noch sehr zögerlich von Seiten der Gemeinde behandelt. Man versucht baldmöglichst einen Termin an der Regierung zu bekommen.
Hoher Ausbildungsstand
Das letzte Jahr nutzen wieder viele Einsatzkräfte, um sich bei Lehrgängen auf Kreisebene oder in Feuerwehrschulen weiterzubilden. Fünf Aktive besuchten einen Atemschutzlehrgang, drei den Truppführerlehrgang, drei Mann den CSA-Lehrgang, zwei Mann den Wärmebildkamera-Lehrgang und sieben Aktive den Funklehrgang. Des Weiteren wurde der Lehrgang Gruppenführer und Zugführer an der Feuerwehrschule in Würzburg besucht.
Mit Daniel Steger, Markus Wagner, Felix Kemeth, Thomas Klein, Timo Sokol, Ismaier Michael, Marco Weichert, Stefan Messingschlager und Niko Roie wurden neun ehemalige Jugendfeuerwehranwärter zu Feuerwehrmännern befördert. Andreas Drummer, Tobias Ismaier und Bernd Nützl wurden zu Oberfeuerwehrmännern ernannt, sowie Michael Stark und Daniel Ismaier zu Hauptfeuerwehrmänner. Ferdinand Kemeth und Johannes Stadter wurden Löschmeister, Michael Welker Oberlöschmeister, sowie Thomas Brehm zum Brandmeister ernannt.
Jugendfeuerwehr wächst und wächst
Auch Jugendwart Bernd Müller blickte auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück. Mit vier weiblichen und 19 männlichen Mitgliedern ist die Jugendfeuerwehr so groß wie noch nie. Im März veranstaltete man zum dritten Mal in Folge ein Jugendfußballturnier mit mehreren Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis. Im Mai nahm man mit vier Gruppen, je vier Mann, an der Jugendfeuerwehrolympiade teil und holte dort den Joker-Pokal. Im Juli legten neun Mitglieder die Bayerische Jugendleistungsspange ab. Dem Wissenstest 2008 unterzogen sich im November wiederum 16 Mitglieder.
In seinem Grußwort sprach KBI Johannes Schmitt den Aktiven einen guten Ausbildungsstand zu. Als überörtliche Themen nannte er den Umzug der Integrierten Leitstelle nach Bamberg, die Planung der Atemschutzstrecke in Ebermannstadt sowie den Rauchvorhang, welchen die Wehren nach und nach bekommen.