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Premiere
Veröffentlicht am 03. Oktober 2010Zwei Gruppen der Feuerwehr Hausen legten mit großem Erfolg die
Leistungsprüfung "THL – technische Hilfeleistung" ab. "Eine Premiere",
wie Schiedsrichter Kreisbrandinspektor Johannes Schmitt betonte, "die
Feuerwehr Hausen ist die erste Wehr des Landkreises, die diese Variante
der Prüfung nach einer seit März 2010 gültigen neuen Richtlinie abhält."
Diese neue, bayernweite Richtlinie ist besonders realitätsbezogen, prüft
ein sehr weites Wissensspektrum ab und nutzt die Möglichkeiten, die die
Technik moderner Feuerwehrfahrzeuge bietet. Der zuständige
Kreisbrandmeister Willibald Hofmann, freute sich, die Prüfung in Hausen
abnehmen zu dürfen, denn dort sei die Mannschaft immer sehr gut
vorbereitet und die Schiedsrichter konnten diese "Premierenprüfung"
konzentriert abnehmen. Zahlreiche Feuerwehrführungsdienstkräfte aus dem
Landkreis Forchheim waren gekommen, um sich über die neue
Leistungsprüfung zu informieren.
Im Einzelnen legten die Prüfung der
Stufe 1 Gerhard Zenk und Alexander Jantscher (Gast der Werkfeuerwehr
Huhtamaki), der Stufe 2 Rainer Drummer, Werner Heilmann, Michael
Ismaier, Jochen Scholz, Daniel Steger und Markus Wagner, der Stufe 3
Tobias Ismaier, der Stufe 4 Daniel Ismaier, Ferdinand Kemeth, Bernhard
Kupfer, Johannes Stadter und Michael Stark, sowie der Stufe 5 Jörg
Dunkel, Erwin Ismaier und Bernd Müller ab.
In der Ansprache vor der
Verleihung der Abzeichen bedankte sich Willi Hofmann bei den Kameraden
für ihr Engagement, wünschte ihnen ein allzeit "sicheres
Nachhausekommen" und gratulierte zu einer fehlerfreien Prüfung. Auch der
Kommandant Siegfried Iglhaut bedankte sich noch mal besonders bei seinen
"Floriansjüngern" für deren Ehrenamt und das einwandfreie Bestehen der
Prüfung. Er freue sich, Kommandant dieser top ausgebildeten Truppe zu
sein. Ein spezieller Dank ging an die Gruppenführer, die die Truppe auf
die Prüfung vorbereitet hatten. Als besondere Motivation erhielt die
Feuerwehr Hausen einen so genannten Rauchvorhang durch die
Landkreisfeuerwehrführung überreicht. Dieser dient im Brandeinsatz zur
Vermeidung der Rauchausbreitung in Gebäuden.
Leistungsprüfung "THL – technische Hilfeleistung" ab. "Eine Premiere",
wie Schiedsrichter Kreisbrandinspektor Johannes Schmitt betonte, "die
Feuerwehr Hausen ist die erste Wehr des Landkreises, die diese Variante
der Prüfung nach einer seit März 2010 gültigen neuen Richtlinie abhält."
Diese neue, bayernweite Richtlinie ist besonders realitätsbezogen, prüft
ein sehr weites Wissensspektrum ab und nutzt die Möglichkeiten, die die
Technik moderner Feuerwehrfahrzeuge bietet. Der zuständige
Kreisbrandmeister Willibald Hofmann, freute sich, die Prüfung in Hausen
abnehmen zu dürfen, denn dort sei die Mannschaft immer sehr gut
vorbereitet und die Schiedsrichter konnten diese "Premierenprüfung"
konzentriert abnehmen. Zahlreiche Feuerwehrführungsdienstkräfte aus dem
Landkreis Forchheim waren gekommen, um sich über die neue
Leistungsprüfung zu informieren.
Im Einzelnen legten die Prüfung der
Stufe 1 Gerhard Zenk und Alexander Jantscher (Gast der Werkfeuerwehr
Huhtamaki), der Stufe 2 Rainer Drummer, Werner Heilmann, Michael
Ismaier, Jochen Scholz, Daniel Steger und Markus Wagner, der Stufe 3
Tobias Ismaier, der Stufe 4 Daniel Ismaier, Ferdinand Kemeth, Bernhard
Kupfer, Johannes Stadter und Michael Stark, sowie der Stufe 5 Jörg
Dunkel, Erwin Ismaier und Bernd Müller ab.
In der Ansprache vor der
Verleihung der Abzeichen bedankte sich Willi Hofmann bei den Kameraden
für ihr Engagement, wünschte ihnen ein allzeit "sicheres
Nachhausekommen" und gratulierte zu einer fehlerfreien Prüfung. Auch der
Kommandant Siegfried Iglhaut bedankte sich noch mal besonders bei seinen
"Floriansjüngern" für deren Ehrenamt und das einwandfreie Bestehen der
Prüfung. Er freue sich, Kommandant dieser top ausgebildeten Truppe zu
sein. Ein spezieller Dank ging an die Gruppenführer, die die Truppe auf
die Prüfung vorbereitet hatten. Als besondere Motivation erhielt die
Feuerwehr Hausen einen so genannten Rauchvorhang durch die
Landkreisfeuerwehrführung überreicht. Dieser dient im Brandeinsatz zur
Vermeidung der Rauchausbreitung in Gebäuden.
